TOUR2003 nach New York, Toronto und Philadelphia

Hunderttausende klatschten den Lichern Beifall

 

Tourchester nahm an Steuben-Parade in New York teil – abwechselungsreiche Musik begeisterte Amerikaner

 

von Andreas Möschl

 

LICH/NEW YORK. Ein mulmiges Gefühl beschlich manchen Licher Musiker, als er mit dem Tourchester (aus TOUR und ORCHESTER) ausgerechnet am Mittwoch, dem 10. September, also nur einen Tag vor dem 2. Jahrestag der Terroranschläge auf das World-Trade-Center, zu einer USA-Reise aufbrach. Ziel war die amerikanische und kanadische Ostküste mit Washington D.C., Philadelphia, Toronto, Niagara Falls und New York.

 

Nicht nur Sightseeing stand auf dem Programm, sondern auch zahlreiche musikalische Auftritte, unter anderem die Teilnahme an der Steubenparade in Manhattan. Das erste Ziel, nämlich die Weltstadt New York City, war schon für viele ein Kulturschock. Aus einer Kleinstadt mit ca. 7500 Einwohnern kommt man in eine derart riesige Stadt mit ungefähr 7,5 Millionen Einwohnern und einem Pulsschlag, der mit keiner anderen Stadt vergleichbar ist. Als die berühmte Skyline von Manhattan hinter einem Hügel auftauchte, ging ein Raunen durch den Bus. Es war einfach ein überwältigender Anblick! Das Hotel lag günstig, zwischen Times Square und Central Park. So gingen viele noch am ersten Abend zum Trump Tower, Rockefeller Center oder Times Square, schlenderten den Broadway hinunter, zum Empire State Building, das nach dem Fall der Twin Towers wieder der höchste Wolkenkratzer der Stadt ist. Ein nächtlicher Besuch der Aussichtsplattform im 86. Stock ist ein Muss! Hier hat man einen atemberaubenden Blick auf New York, der einen den teuren Eintritt vergessen lässt. Auf dem Rückweg bummelten noch viele auf der berühmten 5th Avenue, bevor sie todmüde ins Bett fielen. New York selbst ist eine Stadt, die wirklich niemals schläft, so wie es schon Frank Sinatra besungen hat. Auch nachts ebbt der Straßenlärm kaum ab. Zu jeder Tages- und Nachtzeit jagen Tausende von Taxis und Nobelkarossen durch die Straßenschluchten. Wo wollen die Leute bloß alle hin?

Martin Müller und Andreas Möschl hatten im Vorjahr bereits das „Terrain erkundet“ und sich viele Umwege mit 38 Mann im Schlepptau erspart. Am nächsten Morgen verschafften sich die Musiker mit einer vierstündigen geführten Stadtrundfahrt einen Überblick über Manhattan. Alle wichtigen Straßen, Gebäude und Stadtteile wie Harlem, China Town, Little Italy wurden angesteuert. Den Nachmittag nutzten einige zu einem ausführlichen „Zu-Fuß-Sightseeing“ vom ganz im Süden von Manhattan liegenden South Street Seaport bis zum Hotel, welches „nur“ ca. 7,5 km entfernt war. Diese Tour begann mit einem Besuch des Ground Zero, wo bis zum 11. September 2001 das World Trade Center (WTC) stand. Inzwischen sind die meisten Spuren der Katastrophe beseitigt, nur noch ein riesiges Loch und eine große Baustelle verrät den Standort der zerstörten sieben Gebäude des WTC. Ein im Vergleich zum Rest von New York momentan sehr ruhiger und besinnlicher Ort

 

Leid und Trauer greifbar

 

Wie durch ein Wunder wurde die St. Pauls Kapelle, direkt neben dem Standort des WTC, nicht beschädigt. Am schmiedeeisernen Zaun um das Gotteshaus haben Angehörige und Freunde der Opfer Erinnerungsstücke angebracht. Das Leid und die Trauer von Tausenden von Menschen, werden hier - bisher nur vom Fernsehen bekannt - plötzlich greifbar. "United we stand", das Schlagwort, das für das Zusammenrücken der Amerikaner nach den Terroranschlägen steht, prangt in riesigen Lettern von einem Wolkenkratzer am Ufer des Hudson. Eine amerikanische Fahne an der anderen zeugt vom Nationalismus und von der Solidarität mit den Opfern und deren Angehörigen.

Nur ein Katzensprung trennt Ground Zero von der berühmten Wallstreet, eine etwas unscheinbare Straße, in der sich, neben vielen Banken, auch die amerikanische Börse befindet, die schon weiträumig von Sicherheitskräften abgeriegelt ist. Eine Besichtigung durch "Normalsterbliche" ist hier nicht mehr möglich. Andere nutzten zuerst die kostenlose Fähre nach Staten Island, einer preiswerten Möglichkeit einen nahen Blick auf die (leider derzeit gesperrten) Freiheitsstatue und auf die tolle Skyline zu bekommen, um dann mit der U-Bahn den einen oder anderen Punkt auf ihrer Liste anzusteuern.

Am Donnerstag Abend stand für vier Mitglieder der Reisegruppe sogar ein Spiel der New York Yankees, einer der besten Baseballteams der Welt, gegen die Mannschaft aus Detroit auf dem Programm. Der Blick von der Tribüne, des 75.000 Zuschauer fassenden Stadions ist schon etwas ganz besonderes.

Der Freitag Morgen wurde noch für einige kleinere Erkundungen und zum Ausruhen genutzt. Gegen 15:00 Uhr trafen Mitglieder des German-American Social Clubs von Peekskill bei der 40-köpfigen Reisegruppe am Hotel ein. Auf dem Gelände dieses Clubs sollte das Tourchester das Oktoberfest des Clubs mit Blas- und Tanzmusik bereichern. Die Musiker gaben noch am Freitag eine erste Kostprobe ihres Könnens. Nach einem gemeinsamen Abendessen wurden die „Licher“ bei Gastfamilien untergebracht, die sich ohne Ausnahme sehr um die Gäste aus Deutschland bemühten.

Tags darauf begann das zweitägige Oktoberfest des Clubs mit jeweils ca. 8 Stunden Musik, das zwar nicht mit dem Münchner Oktoberfest vergleichbar ist, aber immerhin gab es echtes Münchner Bier, Bratwürste, Leberkäse und zünftige Blasmusik, dargeboten vom Tourchester Lich im großen Festzelt, das einer Zirkusarena glich. Und diese abwechselungsreiche Musik riss die amerikanischen Festbesucher mit, wie es die Musiker auf heimischem Boden noch nicht erlebt hatten: Die große Tanzfläche war praktisch niemals leer, und das ganze Zelt schunkelte und erhob sich bei jedem Prosit, um lautstark mitzusingen. Die beiden Vereine tauschten im Rahmen einer kurzen „offiziellen“ Pause nach dem Abspielen der deutschen (mit Gesang durch Silke Kammer) und amerikanischen Hymne Gastgeschenke aus. Roland Jockel, der Vorsitzende des Licher Partnerschaftsvereins und Mitglied des Magistrats, überbrachte die Grüße des Licher Bürgermeisters. Dirigent und Organisator Andreas Möschl nutzte jede sich bietende Gelegenheit, um die Amerikaner von der Schönheit der Stadt Lich zu überzeugen und lud sie ein, diese bei einer Reise nach Europa als Zwischenstop von Frankfurt aus zu besuchen. Am Ende war jedermann zufrieden - der Veranstalter angesichts eines erfolgreichen Festverlaufes, und die Musiker wegen ihrer gelungenen Auftritte und der guten Unterbringung bei den Gastfamilien. Dementsprechend herzlich fiel der Abschied am nächsten Morgen nach einem echten amerikanischen Frühstück im Club aus.

 

Aussicht und Vorsicht

 

Das nächste Ziel war (im Rahmen einer 5-tägigen Rundreise) die Hauptstadt des kanadischen Staates Ontario, Toronto. Nach einer ungefähr 9-stündigen Busfahrt in Toronto angekommen, traf sich die gesamte Reisegruppe bei „Captain John’s“, einem Restaurantschiff mit gutem Essen, aber leider mit nicht so gutem Service. Am Dienstag Morgen kam eine Reiseführerin ins Hotel und fuhr mit der Gruppe ca. 3 Stunden durch die große Stadt mit ihren etwa 3 Millionen Einwohnern und zeigte ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Eaton Center, das alte und das neue Rathaus, das Parlamentsgebäude, die Universität und „Casa Loma“ (ein Privathaus im Stil einer alten Burg) Die Rundfahrt endete am höchsten freistehenden Gebäude der Welt, dem CN-Tower, einem Fernsehturm mit 557 Meter Höhe. Fast alle Mitglieder der Reisegruppe fuhren mit dem Expressaufzug in 50 Sekunden an der Außenseite des Turmes auf die Aussichtsplattform in 345 Meter Höhe. Hier befand sich auch ein Glasboden, durch den man senkrecht nach unten blicken konnte. Besonders „Mutige“ nahmen dann den zweiten, diesmal im Inneren des Turmes fahrenden Aufzug und wollten den Ausblick aus dem „Skypod“, der höchsten von Menschen gebauten Aussichtsplattform der Welt in 447 Meter Höhe genießen. Der Tag war sehr sonnig und so konnte jeder die Eindrücke und Bilder, die er wollte mit nach Hause nehmen. Gegen Mittag fuhr der Bus weiter nach Niagara Falls in Kanada, wo ein Hotel inmitten des Vergnügungsviertels „Clifton Hill“ gebucht war. Die Entfernung zu den tosenden Niagara-Fällen betrug nur ca. 300 Meter. Die meisten Orchestermitglieder sahen sich die Fälle erst einmal bei Tag an. Die Eindrücke, die diese mächtigen Naturwunder bieten, sind sicher bleibend. Dies allerdings sicher nicht wegen der Höhe, sondern wegen ihrer Breite und der Wassermenge, die pro Sekunde den Abhang hinunterschießt. Nach einem guten Essen (zum Beispiel in einem Steakhaus oder im klasse aufgemachten Rainforest-Café) konnten alle Teilnehmer die Fälle nochmal beleuchtet besuchen. Die Farben wechselten von einfarbig gelb, grün, blau und rot zu den Farben der Nationalflagge der USA. Sehr viele Besucher aus der ganzen Welt sahen sich dieses Spektakel ausgiebig an. Anschließend ließ man in einer der vielen Bars nochmal das vergangengene Wochenende Revue passieren. Der Mittwoch begann mit einem klasse Frühstück in einem amerikanischen Frühstücksrestaurant, wo man für 6 Dollar essen konnte was und wieviel man wollte. Danach kam die längere Busfahrt ins nächste Ziel nach Washington D.C. gerade recht, um Schlafdefizite auszugleichen. Abends traf man sich dann (wieder erholt) in einer Country- und Folkrock-Bar um hier ein per Internet angekündigtes kurzes Konzert zu geben. Das schwierigste hier war, in die Bar mit 40 Sitzplätzen ein Blasorchester mit 31 Musikern und Instrumenten hinein zu bekommen. Es gelang und die Stimmung war nach „Stelldichein in Oberkrain“ und den „Bluesbrothers in concert“ gigantisch. Das Bier floss in Strömen. Nach dem Tourchester Lich spielte dann wieder ein hervorragender Gitarrist, Eddie Picket, der auch schon bei vielen bekannteren Akteuren auf den Tonträgern zu hören war mit einem Steel-Guitar-Spieler und einer Rhythmusgitarre. Die meisten Mitglieder der Reisegruppe blieben (trotz der Hurrikan-Warnungen für ISABEL) bis zur Sperrstunde um 2 Uhr morgens. Tags darauf erkundete die Reisegruppe die amerikanische Hauptstadt. In Arlington, dem berühmten Ehrenfriedhof, besuchte sie die Gräber von John F. Kennedy und seiner Frau Jackie. Die Stadtrundfahrt führte vorbei an Sehenswürdigkeiten entlang der National Mall, so dem Lincoln- und dem Washington-Memorial, und schließlich dem imposanten Capitol, dem Sitz des amerikanischen Parlaments. Auch der Wohnsitz des amerikanischen Präsidenten, das Weiße Haus, das unübersehbar von zahlreichen Sicherheitskräften kontrolliert wird, wurde besichtigt. Mittlerweile wurden die Sturmwarnungen immer mehr und die Gruppe beschloss, sich in verschiedenen Supermärkten noch mit etwas Ess- und Trinkbarem einzudecken und den Nachmittag, den Abend und die Nacht im Hotel zu verbringen. Das Fernsehen brachte, sofern der Strom nicht ausgefallen war (in unserem Hotel ungefähr 3 oder 4 mal für ca. 5 Minuten) ständig neue Horrormeldungen über den Hurrikan, der mittlerweile im Landesinneren „nur noch“ ein tropischer Sturm war. Egal, die Sache ging südlich an uns vorbei und am Freitag morgen war wieder das herrlichste, wenn auch tropisch schwüle Wetter !

 

Im Deutschen Club

 

Auf dem Weg nach Clark, dem Ort des zweiten Oktoberfestes, legte die Reisegruppe nach einigen Verirrungen des Reiseleiters einen Zwischenstopp in Philadelphia, der ersten Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika, ein. Hier wurde am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben. Nach dem üblichen Sicherheitscheck bestaunte die Reisegruppe die historischen Gebäude und die berühmte Freiheitsglocke.

Am Nachmittag fuhr das Tourchester nach Clark, einer amerikanischen Kleinstadt, zirka 50 km westlich von New York gelegen. Der dortige Deutsche Club gehört zu den größten und aktivsten in ganz New Jersey und richtet am Wochenende der Steubenparade seinen "Deutschen Tag" aus, ein deutsch- amerikanisches Volksfest, das zum offiziellen Rahmenprogramm der Parade gehört. Auch hier wurden die Licher Musiker herzlich von den Mitgliedern des Clubs und den Gastfamilien aufgenommen.

 

In Reih und Glied

 

Am nächsten Morgen hieß es, früh aufstehen. Schon um 7.30 Uhr brachen die Musiker abermals nach New York auf, um zunächst am deutschen Gottesdienst für die Teilnehmer der Steubenparade in der St. Patrick's Kathedrale teilzunehmen. Der New Yorker Kardinal, Edward Egan, war persönlich zugegen, wie auch der Schirmherr der diesjährigen Parade, der Bürgermeister von New York Bloomberg und der Ehrengast, der Vorsitzende von Chrysler, Herr Schrempp.

In diesem Jahr waren bei der Steubenparade insgesamt 23 Orchester, davon aber nur 6 deutsche Musik- und Spielmannszüge vertreten. Dementsprechend hatte sich das Tourchester Lich auf diese Parade vorbereitet: Ein großes Banner hatten die Musiker anfertigen lassen und ein eigenes Marschprogramm für die Parade zusammengestellt. Alle Fans und Freunde trugen dieselbe Kleidung wie die Musiker. So gab das Orchester nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ein sehr ansprechendes Bild ab.

Diese größte Parade deutschstämmiger in den USA ist nach dem deutschen General Friedrich Wilhelm von Steuben benannt, der im nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg die amerikanischen Truppen ausbildete und dann gegen die englische Armee geführt hat. Die Parade findet jährlich im September statt, da Steuben am 17. September 1730 geboren wurde.

Die diesjährige Steubenparade begann am Samstag bereits um 12 Uhr. Da die Licher erst in der achten Division marschierten, konnten sie sich die Parade vorher eine Stunde lang ansehen, ehe sie selbst in das Geschehen eingriffen. Dann marschierten sie, fast eine Stunde oder 3,5 km lang, von der 64. bis zur 86. Straße auf der berühmten 5th Avenue, am Central Park entlang. Mehr als vierhunderttausend Zuschauer standen am Straßenrand und klatschten Beifall. Etwas erschöpft, aber glücklich, dabei gewesen zu sein, stieg man dann gleich wieder in den Bus, der die Musiker wieder nach Clark zurück brachte. Zwischen 17 und 21 Uhr spielte das Tourchester dann in der großen Festhalle vor leider nur ca. 200 begeisterten Zuschauern, Mitsängern und Mittänzern.

Am Sonntag kamen an die 2000 Gäste zum Deutschen Tag nach Clark. Der große Biergarten und die Festhalle des Deutschen Clubs, in der die Licher spielten, waren bis auf den letzten Platz gefüllt. In einem kleinen Festakt wurden Erinnerungsgeschenke ausgetauscht und die deutsche sowie die amerikanische Hymne gespielt. Auch hier war die Resonanz auf die Blasmusik aus Hessen beinahe überschwänglich. Seit Jahren habe man im Club keine so gute Blasmusik mehr gehabt, lobte Clubpräsident Walter Lehmann die Gäste aus Hessen. Besonders gelobt wurde auch hier die gemischte Musikauswahl, die für jeden etwas bot. Nach einem langen Tag auf der Bühne verabschiedete sich das Tourchester Lich nach ca. 90 Minuten Zugaben am Abend vom amerikanischen Publikum mit dem „Stelldichein in Oberkrain“

 

Zocken am Atlantik

 

Am Montagmorgen fuhren die Musiker zum letzen Höhepunkt der Reise, nach Atlantic City, dem Las Vegas der Ostküste, wo sich Kasino an Kasino reiht. Viele, die zum allerersten Mal in einer Spielbank waren, staunten über den Pomp, die Lichtreklamen und das Menschengewimmel im Inneren dieser Vergnügungstempel. In Jeans in einen derartigen Laden zu gehen, wäre bei uns fast unmöglich, hier allerdings kommt es darauf nicht an, hier will man nur eins, und das ist das Geld der Besucher. Dafür strengen sich die Kasinos wie Trump Taj Mahal, Tropicana, Caesar’s oder Bally’s extrem an. Die Übernachtung, das Essen und das Drumherum ist wirklich nur Beiwerk um das hohe Ziel zu erreichen: reiche Menschen rein und arme Menschen wieder raus zu lassen.

Am Dienstag Mittag ging es dann auf den letzten Teil der Reise, zum Flughafen von New York City nach Newark. Dreizehn ereignisreiche und eindrucksvolle Tage lagen hinter ihnen. 6,5 Stunden später landete der Jumbo 747-400 genau im Zeitplan in Frankfurt, wo der Bus bereits auf die Licher wartete.

 

Dankesworte

 

Zum Schluß bleibt nur noch zu danken, und zwar der Licher Privatbrauerei und dem Musikverlag Halter für die Geldspenden, den Firmen Interxion und Siemens für die materielle Unterstützung, der Stadt Lich für die kostenlos geliehenen Hessenkittel und die Unterstützung bei der Beschaffung der Gastgeschenke. Besonders wichtig für die Musiker(innen) waren allerdings die 9 Fans und Freunde, ohne die vieles weitaus schwieriger gewesen wäre, da sie sich im Hintergrund um alles gekümmert haben um den Mitgliedern des Tourchesters alles drumherum zu ersparen. Hierfür vielen Dank!

Ein ganz spezieller Dank geht auch an Martin Müller und Matthias Monien, die unsere Homepage ständig aktuell halten, und dies sogar während der Tour taten, damit unsere Familien wussten, was mit uns los ist.

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